{"id":245,"date":"2020-08-01T10:00:00","date_gmt":"2020-08-01T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/viennabase.at\/?p=245"},"modified":"2020-08-04T09:26:55","modified_gmt":"2020-08-04T07:26:55","slug":"beitrag3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/viennabase.at\/en\/beitrag3\/","title":{"rendered":"Working Student"},"content":{"rendered":"<p> Arbeiten und studieren \u2013 geht das? Klar, wenn man die richtige T\u00e4tigkeit  zum richtigen Zeitpunkt w\u00e4hlt. Wir haben drei M\u00f6glichkeiten zum Sammeln  von Erfahrung neben der Uni unter die Lupe genommen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large margin-top-50\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/viennabase.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Working-Student-Beitrag-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1018\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"margin-top-50 wp-block-heading\"><strong>Praktikum<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Hot Facts<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Zu\n unterscheiden sind echte Praktika, die im Curriculum verpflichtend \nvorgesehen sind, und Praktika, die eigentlich bezahlte, befristete \nDienstverh\u00e4ltnisse darstellen. Echte Praktika sind an der WU nicht \nvorgesehen. Wir konzentrieren uns im Folgenden daher auf die bezahlten \nPraktika. Diese werden das ganze Jahr \u00fcber laufend ausgeschrieben. \nH\u00e4ufig dauern sie drei bis sechs Monate, k\u00fcrzere Praktika werden \nseltener angeboten, da es erfahrungsgem\u00e4\u00df einige Zeit braucht, bis \nPraktikant\/innen eingearbeitet sind. Eine Ausnahme sind Sommerpraktika, \ndie&nbsp;\u2013 wie der Name schon sagt&nbsp;\u2013 in den Sommermonaten stattfinden und \ndaher nur vier bis acht Wochen dauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anforderungen an \nzuk\u00fcnftige Praktikant\/innen variieren je nach Einsatzbereich. Das \nJobinserat gibt Auskunft: Ist Berufserfahrung von Vorteil oder ein Muss?\n Sollte man im Studium schon fortgeschritten sein? Unserer Erfahrung \nnach ist der beste Zeitpunkt f\u00fcr ein Praktikum ab dem vierten Semester \n(nach STEOP und CBK) mit bereits gew\u00e4hlter Spezialisierung.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Partnercheck<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Praktika\n passen f\u00fcr alle, die fachrelevante Einblicke suchen. Als Praktikant\/in \narbeitest du an denselben Themen wie das Kernteam des Unternehmens&nbsp;\u2013 der\n Grad der Verantwortung steigt mit der Zeit und h\u00e4ngt vor allem von \ndeiner individuellen Performance ab. Du bekommst praktisches Know-how \naus erster Hand und erweiterst \u201eon the job\u201c deine Fachskills.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Achtung:<\/strong>\n Gerade f\u00fcr l\u00e4ngere Vollzeitpraktika musst du dir die Auszeit vom \nStudium auch nehmen wollen und k\u00f6nnen&nbsp;\u2013 \u00e4rgerlich, wenn du f\u00fcr drei \nMonate Praxiseinblick ein ganzes Semester verlierst. Daher bieten sich \nSemester an, in denen du z.&nbsp;B. die Abschlussarbeit schreibst oder wenige\n Pr\u00fcfungen ablegen musst.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Bewerbungsincentive<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr\n deinen Jobeinstieg nach dem Studium ist die fachrelevante \nBerufserfahrung wertvoll, damit du dich von anderen Bewerber\/innen \nabhebst. Du zeigst, dass du theoretisches Wissen in der Praxis \nangewendet hast. Nicht zu verachten ist auch die Kenntnis interner \nStrukturen: du wei\u00dft, wie ein international agierendes Unternehmen oder \nein Start-up tickt, was Teamarbeit bedeutet, etc.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"padding-top-40\"><strong>Auch wichtig:<\/strong>\n Ein Praktikum bietet dir die M\u00f6glichkeit eines Realit\u00e4tschecks&nbsp;\u2013 Du \nkannst deine Vorstellungen vom Traumjob oder Traumunternehmen mit der \nWirklichkeit abgleichen. Denn auch zu wissen, was du sp\u00e4ter einmal nicht\n machen willst, ist eine wichtige Erkenntnis.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"margin-top-50 wp-block-heading\"><strong>Jobs f\u00fcrs Studium<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Hot Facts<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Inhaltlich\n unterscheiden sich studienbegleitende Teilzeitt\u00e4tigkeiten nicht von \nPraktika&nbsp;\u2013 nicht selten werden solche Stellen auch als \nWerkstudent\/innent\u00e4tigkeiten, Praktika in Teilzeit oder \nstudienbegleitende Teilzeitt\u00e4tigkeit ausgeschrieben. Das Stundenausma\u00df \nvariiert je nach eigenen bzw. unternehmensseitigen Interessen. Da du die\n T\u00e4tigkeit meist \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum ausf\u00fchrst, bekommst du \neinen weitreichenden Einblick in t\u00e4gliche Routinen und das Unternehmen \nan sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vergleich zu Praktika werden studienbegleitende \nTeilzeitt\u00e4tigkeiten wesentlich seltener von Unternehmen ausgeschrieben&nbsp;\u2013\n obwohl sie unserer Erfahrung nach bei WU-Student\/innen sehr beliebt \nsind. Ein Tipp: Vielleicht kannst du nach einem absolvierten Praktikum \nin geringerem Stundenausma\u00df bei dem Unternehmen weiterarbeiten. Die \nInitiative daf\u00fcr musst du aber meist selbst ergreifen \u2013 Nachfragen lohnt\n also!<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Partnercheck<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Studienbegleitende\n Teilzeitt\u00e4tigkeiten passen f\u00fcr alle, die das theoretische Wissen des \nStudiums in der Praxis festigen bzw. ihr K\u00f6nnen anwenden wollen. \nAchtung: Die Doppelbelastung durch Studium und Arbeit ist nicht zu \nuntersch\u00e4tzen&nbsp;\u2013 auf Pr\u00fcfungsaufschub kannst du nicht hoffen. Wenn du \nflexible Vorgesetzte und Aufgaben hast, kannst du vereinbaren, das \nStundenausma\u00df w\u00e4hrend Lern- und Pr\u00fcfungsphasen zu reduzieren und im \nGegenzug in der vorlesungsfreien Zeit mehr zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Bewerbungsincentive<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Der\n klare Vorteil eines Jobs f\u00fcrs Studium liegt in der Kombination von \nqualifizierter Berufserfahrung und Zuverdienst. Nicht selten kannst du \nsogar nach Studienabschluss gleich beim selben Arbeitgeber einsteigen&nbsp;\u2013 \nohne aufreibendes Bewerbungsverfahren. Aber auch wenn du das Unternehmen\n wechseln willst, kannst du wie beim Praktikum auf praxisrelevante \nBerufserfahrung verweisen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"margin-top-50 wp-block-heading\"><strong>Jobs f\u00fcrs Geld<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Hot Facts<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Es\n gibt Jobs, bei denen es prim\u00e4r ums Geldverdienen geht&nbsp;\u2013 beispielsweise \nKellnern, Lieferservice, Aushilfe im Verkauf, Meinungsumfragen. Der \nVorteil liegt neben dem Zuverdienst ganz klar in der zeitlichen \nFlexibilit\u00e4t&nbsp;\u2013 angefangen von der fallweisen Mitarbeit bis hin zur \nVollzeitt\u00e4tigkeit in den Ferien. Fachrelevanz kann man hingegen in den \nwenigsten F\u00e4llen erwarten.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Partnercheck<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese\n Jobs passen f\u00fcr alle, die noch am Anfang des Studiums stehen oder sich \neinfach etwas Geld dazuverdienen m\u00f6chten. Achtung: Je nach Art der \nT\u00e4tigkeit fordert der Job hohe Einsatzbereitschaft und \nDurchhalteverm\u00f6gen. Den zeitlichen Aufwand von Nebenjobs also bitte nie \nuntersch\u00e4tzen!<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"padding-top-40 wp-block-list\"><li><strong>Bewerbungsincentive<\/strong><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Auch  wenn die Fachrelevanz von Nebenjobs gering bis nicht vorhanden ist, so  sind die erlernten Soft Skills f\u00fcr den weiteren Berufsweg Gold wert. Wer  gekellnert hat, wei\u00df, was es bedeutet, unter Stress zu arbeiten und  auch mit schwierigen Kund\/innen umzugehen. Wer als  Promotionmitarbeiter\/in ins Marketing will, wei\u00df, wie man welche  Produkte an den Mann\/die Frau bringt. Manchmal bietet sich auch ein  Nebenjob an, um schon einmal einen Fu\u00df in die T\u00fcr eines Unternehmens zu  bekommen&nbsp;\u2013 f\u00fcr ein sp\u00e4teres Praktikum oder sogar den Jobeinstieg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"padding-top-40\"><a href=\"https:\/\/blog.zbp.at\/working-student\/\">L<\/a><strong><a href=\"https:\/\/blog.zbp.at\/working-student\/\">ink <\/a>zum Blog <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong> Urheber: <a href=\"https:\/\/blog.zbp.at\/\">WU ZBP Career Center<\/a> <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das WU ZBP Career Center begleitet Studierende und junge Absolvent\/innen der WU und anderer wirtschaftswissenschaftlicher Hochschulen ins Berufsleben. Du hast Fragen zu Bewerbung, Jobeinstieg &amp; Co? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schau auf zbp.at vorbei. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Arbeiten und studieren \u2013 geht das? Klar, wenn man die richtige T\u00e4tigkeit zum richtigen Zeitpunkt w\u00e4hlt. Wir haben drei M\u00f6glichkeiten zum Sammeln von Erfahrung neben der Uni unter die Lupe genommen. Praktikum Hot Facts Zu unterscheiden sind echte Praktika, die im Curriculum verpflichtend vorgesehen sind, und Praktika, die eigentlich bezahlte, befristete Dienstverh\u00e4ltnisse darstellen. Echte Praktika<\/p>","protected":false},"author":8,"featured_media":1018,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_total_topic_count_hidden":0,"_bbp_total_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-245","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/245","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=245"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/245\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1048,"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/245\/revisions\/1048"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/viennabase.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}